Das Hermsdörfer-Anwesen  Hs.Nr. 70 1/2

heute Hafnerstraße 17

 

von Claudia Heigl

 

1877 erwerben Rupert Schuster und seine Ehefrau Anna geb. Högerl, ein Grundstück von Rupert’s Vater  und errichtet mit seiner Ehefrau Anna darauf ein Haus.
Das Ehepaar hatte bereits 1875 geheiratet.

Rupert, übt wie sein Vater, das Schusterhandwerk aus.

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Das Grundstück  gehörte ursprünglich zum Schuster-Hof (heute Dietl) Hs.Nr. 70
Quelle: Vermessungsamt Straubing, Ortskarte Steinach Nr. 187c

 

 

Das Ehepaar hat vier Kinder:
- Rupert (1879 – 1953), Gütler in Wolferszell Nr. 20
- Karl (1880-1961), Maurer auf der Spek
- Maria (1889-1941) heiratet 1920 in Steinach Franz Xaver Dengler von Parkstetten. Beide ziehen nach Straubing
- Rosina (1893-1984), Hoferbin


Die jüngste Tochter Rosina übernimmt 1930 das Anwesen und heiratet Joseph Drexler (Drechsler) von Willerszell, der als Schreiner arbeitet.

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Rupert und Anna Schuster mit ihrem Schwiegersohn Joseph Drexler
aufgenommen 1932
Bild: Franz Dengler, Salching

 

 

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später wurde das Haus aufgestockt
(rechts vom Haus der ursprüngliche Schuster-Hof, später Kirmer, heute Dietl)

aufgenommen Oktober 1973
Bild: Archiv f. Heimatgeschichte Steinach, Bestand Luftbildverlag Bertram

 

 

 

 

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Straubinger Tagblatt vom 15.03.1971

 

 

Deren Tochter Anna erbt das Gütl und heiratet Heinz Hermsdörfer.

 

Weitere Quellen:
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127 10583, Umschreibehefte zum 1. Renov. Kataster der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 56 - Ende, 1859 – 1906
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127 10587, Umschreibehefte zum 2. Renov. Kataster der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 66-Ende, 1906 – 1960
BZAR Regensburg, Pfarrmatrikel der Pfarrei Steinach

 

veröffentlicht am 29.10.2026


Das Dietl-Anwesen  Hs.Nr. 70

ab 1838 Hs.Nr. 70

heute Hafnerstraße 16

von Claudia Heigl

 

Am 5. November 1806 haben Philipp Kirchberger und Katharina Kaindl vom Hofmarksherrn in Steinach, Felix Graf von Zech von Lobming, die Lizenz für die Ansässigmachung und die Heirat bekommen.

Katharina brachte ein Vermögen von 95 Gulden und ihr künftiger Ehemann von 200 Gulden mit in die Ehe. Zudem hatte Katharina Kaindl eine Zulassung als approbierte und examinierte Hebamme und eine Zulassung „ihre Kunst in der Nähe von Steinach ausüben zu dürfen, wohin sie berufen wurde.“ 1

Da in Steinach eine Hebamme benötigt wurde, stellte die Gemeinde dem jungen Paar einen kostenlosen Grund zur Verfügung, auf dem sie ca. 1808 ein kleines Häuschen errichten konnten. Siehe hierzu auch "Hebammen in Steinach".

Den weiteren Grund Fl.Nr. 268 hat Philipp Kirchberger am 08.08.1830 von Johann Förg (Bergbauern-Hof Hs.Nr. 24) um 115 Gulden erkauft.

 

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Das Haus erhielt die Hs.Nr. 70
Uraufnahme aus dem Jahre 1827
Quelle: Bay. Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas

 

Das Ehepaar hat drei Kinder, von denen ein Kind bereits als Säugling stirbt:
- Anna Maria (1808-1864)
- Johann Evangelist (*+1810)
- Katharina (1813-1835) wird mit 22 Jahren bei einem Einsturz einer Schüttgrube auf dem Berghof getötet.

 

Kirchberger Besitzer

 

 

Die älteste Tochter Anna Maria übernimmt 1836 das Hebammen-Amt von der Mutter in Steinach. Wahrscheinlich war die jüngste Tochter Katharina hierfür vorgesehen, aber durch deren frühen Tod zog Anna Maria mit ihrem Ehemann Johann Georg Schuster wieder nach Steinach.

Die Schuster-Familie lebte vorher in Windberg und Waidholz.
Sie haben insgesamt 14 Kinder, von denen drei im Kindsalter sterben):
- Katharina (*1831 in Windberg)
- Joseph (1832-1914), Hoferbe
- Johann Georg (*1833 in Windberg)
- Franz Xaver (*+ 1835 in Waidholz)
- Franz Xaver (*1836)
- Anna Maria (*1838)
- Anton (*+1840)
- Helena (1841-1886), heiratet 1869 Joseph Ring von Steinach Nr. 69 und ist als Hebamme in Steinach tätig.
- Johanna (*1843)
- Alois (*1845)
- Karolina (*1847)
- Rupert (1849-1935), Schuster in Steinach Nr. 70 1/2
- Johann Baptist (*+1851)
- Anton (1853-1854)

Neben dem Haus befand sich der Löschweiher des oberen Dorfes.

Am 09.09.1858 erwirbt Johann Georg Schuster von der Gemeinde dieses Nachbar-Grundstück Nr. 25 (mit Weiher). Der Weiher wird später aufgefüllt.

  

Sohn Joseph übernimmt 1866 das Anwesen vom Vater. Zwei Jahre später heiratet er die Häuslerstochter Maria Feldmann von Pillnach.

 

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Das Kirmer-Anwesen, heute Dietl aufgenommen 1940
Bild: Familie Dietl, Steinach

 

Die einzige Tochter Maria übernimmt das elterliche Anwesen und heiratet 1896 Franz Xaver Kirmer von Rattiszell.

Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor:
- Helene (*1897) heiratet in Münster 1930 Josef Vogl, Landwirt in Münster Nr. 65
- Therese (*1898)
- Xaver (*1900)
- Ludwig (*1903)
- Alois (1905-1987), Dr. BGR Ivo Kirmer, Pater in Schweiklberg (Primiz am 30.03.1932 in Steinach)
- Joseph (1909-1945), Hoferbe

 

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 Primiz von Pater Ivo Kirmer am 30.03.1932 in Steinach
stehend v.l. Helene (Schwester) mit Ehemann Josef vogl, ?, ?, ?, Pater Ivo Kirmer, ?, ?, Josef (Bruder)
sitzend v.l. ?, Maria Kirmer (Mutter) ?, Franz Xaver Kirmer (Vater)
Bild: Familie Dietl, Steinach

 

 

1936 übernimmt Sohn Joseph Kirmer den Hof und nimmt die Bauerstochter Magdalena Buchner von Oberast zur Ehefrau.

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Hochzeit am 25.08.1936
Josef Kirmer und Magdalena Buchner
Bild: Familie Dietl, Steinach

Sechs Kinder kommen in der Ehe zur Welt, von denen eines als Säugling stirbt.

Am 10.02.1945 fällt der 35-jährige Familienvater im Krieg und die Mutter zieht ihre fünf Kinder alleine groß.

 

Schuster Besitzer

 

 

1961 übernimmt Tochter Magdalena den Hof und heiratet Johann Dietl von Münster Nr. 62.

 

1 Pfarrarchiv Steinach, Heiratserlaubnis 1806

 

Weitere Quellen:
StA Landshut, Rentamt Straubing B79, Umschreibebuch zum Häuser- und Rustikalsteuerkataster d. Steuerdistriktes Münster incl. Steinach 1814-1843
Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokolle der Steuergemeinde Steinach von 1838
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127) 10579, Umschreibehefte zum Urkataster  der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 1 – 72, 1843-1859
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127 10583, Umschreibehefte zum 1. Renov. Kataster der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 56 - Ende, 1859 – 1906
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127 10587, Umschreibehefte zum 2. Renov. Kataster der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 66-Ende, 1906 – 1960
BZAR Regensburg, Pfarrmatrikel der Pfarrei Steinach

 

veröffentlicht am 29.10.2026

Haus Nr. 20 „Nebenhaus“ des Jägerhofes in Wolferszell

 

heute Mühlenweg 4

 

von Claudia Heigl

 

 

 

Bei diesem Anwesen handelt es sich um das ehemalige Nebenhaus des sogenannten Jägerhofes (später Schuhbauer) in Wolferszell.

Als der Bauer Michael Hartberger im Jahr 1834 den Jägerhof an Mathias Zollner verkauft, veräußert er das Nebenhaus mit etwas Grundbesitz separat an den Wolferszeller Kramer Joseph Wiesmüller.

 

 

uraufnahme

Der Jägerhof hatte ab 1838 die Hs.Nr. 19, das Nebenhaus erhielt die Hs.Nr. 20
Uraufnahme aus dem Jahr 1827
Quelle: Bay. Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas

 

 

Wiesmueller Besitzer

 

Wiesmüller verkauft es mit 11 Tagwerk Grund am 1855 wieder an den Nachbarn Mathias Zollner. Damit kommen die Grundstücke wieder zum Jägerhof hinzu.

 

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Das Haus aufgenommen 1960
Bild: Familie Thomas, Wolferszell

 

Bei der Versteigerung des Jägerhofes am 04.05.1868 wird das Nebenhaus erneut separat versteigert.

Alois Stegbauer, Inwohnerssohn von Niedersteinach, erhält mit einem Meistgebot von 605 Gulden den Zuschlag.

 

Am 29.10.1870 verkauft er das Haus an seine Schwester Maria, die mit dem Schneiderssohn Xaver Freundorfer verheiratet ist. Xaver arbeitet, wie bereits sein Vater, als Schneider und stirbt am 07.08.1901 im Alter von 66 Jahren an einer Magenverhärtung.

 

Stegbauer Freundorfer Besitzer

 

Nach dem Tod von Xaver Freundorfer verkauft die Witwe Maria Freundorfer 1907 das Haus an Rupert und Franziska Schuster und zieht mit ihrem Schwiegersohn Alois Grüneisl in das „Müllergut“ Hs.Nr. 16. Dort stirbt sie im Alter von 77 Jahren am 02.01.1915 an Altersschwäche.

Rupert Schuster stammt von Steinach und ist als Baumann im Schlossgut Steinach tätig. 

Aus der Ehe mit der Gütlerstochter Franziska Renner von Geraszell gehen 14 Kinder hervor.


Darunter befindet sich eine seltene Drillingsgeburt, bei der alle drei Kinder die Geburt überleben:
- Jakob (*1901)
- Rupert (1905-1943)
- Karl (*1906)
- Ludwig (*1907)
- Otto (*1908)
- Maria (*1909)
- Xaver (*1911)
- Franziska (*1913)
- Karolina (*+1915), stirbt mit zwei Monaten
- Josef (*1916)
- Maximilian (*+1918) stirbt mit neun Tagen
- Lorenz (1919-1920), Drillingskind stirbt mit vier Monaten an Brustkatharr
- Stephan (1919-2003), Drillingskind, Landwirt in Steinach Nr. 87
- Johann (1919-1941), Drillingskind

Nach dem Tod seiner 40jährigen Ehefrau heiratet der Witwer die Kramerstochter Katharina Landstorfer von Zinzenzell.
Aus der Ehe gehen nochmals fünf Kinder hervor, die alle das Erwachsenenalter erreichen:
- Katharina (1923-1999), Hoferbin
- Rosa (*1925)
- Max (*1927)
- Alfons (*1932)
- Maria Anna (*1939)

 

Schuster Besitzer

 

Das Anwesen übernimmt schließlich im Jahr 1956 die Tochter Katharina, die mit Otto Thomas verheiratet ist.

 

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Später wurde das alte Wohnhaus aufgestockt.
aufgenommen 1983
Bild: Archiv f. Heimatgeschichte Steinach, Bestand Luftbildverlag Bertram

 

 

Quellen:
Rentamt Straubing B139, Umschreibbuch zum Häuser- und Rustikalsteuerkataster Wolferszell 1814-1843
Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Agendorf von 1836
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9932, Umschreibeheft von Agendorf 1843 - 1859
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9935 Umschreibeheft von Agendorf 1859 - 1894
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9939 Umschreibeheft von Agendorf 1894 - 1960
BZA Regensburg, Pfarrmatrikel der Pfarrei Steinach

 

veröffenlticht: 07.10.2026

 

Das Hien-Anwesen Hs.Nr. 68

1623: Neues Häusl am Tanberg / 1641: Wolfen Fuchs Häusl am Tanberg - 1699: Söldenhäusl – 1760: 1/16 Wolfen Häusl - 1808: Hs.Nr. 15 Schuster Fuchsen Hof - ab 1838: Hs.Nr. 68

heute Hafnerstr. 12

von Claudia Heigl

 

 

Dieses Haus dürfte erst Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut worden sein. 1583 wird es noch nicht aufgeführt.

 

uraufnahme kopie

In der Uraufnahme von 1827 wurde das Anwesen mit der Nr. 69 eintragen.
1838 im Grundsteuerkataster hatte es die Hs.Nr. 68
Quelle: Bay. Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas

 

 

In der Aufstellung der Hofmark Steinach von 1623 wird es als „Neues Häusl“ bezeichnet, auf der Wolfgang und Walburga Fuchs das Leibrecht haben. Hier wird Wolfgang als „Weber am Tanberg“ bezeichnet.1

Das Haus hat einen Wert von 4 Pfund Regenburger Pfennige.2

1641 besitzt ein Andreas Eglhover mit seiner Stieftochter Maria das Leibrecht auf dem „Wolfen Fuchs Häusl am Tanberg“.3

16914 und 16995 hat ein Marx (Markus) Fuchs Leibrecht auf dem Söldenhäusl, das mit 5 Pfund Regensburger Pfennige bewertet wird.

Markus Fuchs ist mit hoher Wahrscheinlichkeit identisch mit dem Sohn des Jakob und Barbara Fuchs vom Nachbaranwesen Hs.Nr. 64.6 Er übt das Schusterhandwerk aus.

Von ihm und seiner Ehefrau Eva werden neun Kinder in Steinach getauft:
- Katharina (1677-1740) heiratet 1701 den Söldner Markus Aichinger von Steinach Nr. 56
- Barbara (*1679)
- Magdalena (*1682)
- Maria (*1685)
- Mathias (*1687), Hoferbe
- Ursula (*+ 1689)
- Anna (*1693) heiratet 1733 Anton Mayr von Reinhartshofen, der als Hafner in Steinach bezeichnet wird.
- Margaretha (*1693)
- Georg (*1696)

Sohn Mathias übernimmt 1711 den Hof und heiratet Maria Haiberger von Gschwendt.

Sieben Kinder kommen in der Ehe zur Welt:
- Christoph (*1711)
- Simon (*+ 1714)
- Maria (*+1716)
- Maria (*1718)
- Mathias (*1721)
- Johann Georg (*1723)
- Johann (*1726)

1745 übernimmt Sohn Johann Georg Fuchs an Anwesen, der wie sein Vater, auch als Schuster tätig ist.
Seine Ehefrau wird Maria Walburga Wolf vom Helmberg.
Sie bringt sechs Kinder zur Welt:
- Lorenz (*+1747)
- Johann Nepomuk (1749-1816), Hoferbe
- Simon (*1751)
- Sebastian (*1757) heiratet 1783 in Steinach die Bauerstochter Maria Katharina Hartberger von Steinach Nr. 24
- Joseph (*1762)
- Anna Maria (*1765)

Fuchs Besitzer



Ihnen folgt 1775 Sohn Johann Nepomuk, der die Müllerstochter Anna Maria Schlierff von der Aichmühl zur Ehefrau nimmt.

Nach dem Tod der Ehefrau heiratet der Witwer erneut die Steinacher Kufnerstochter Anna Theresia Haindl von Steinach Nr. 42.

 

Tochter Anna Maria übernimmt 1814 das elterliche Anwesen und heiratet den Zimmermann Jakob Bachmair von Steinach Nr. 48.

Elf Kinder kommen in der Ehe zur Welt, von denen nur vier das Erwachsenenalter erreichen:
- Georg (1815-1858), Hoferbe
- Anna Maria (1822-1870) heiratet 1842 in Steinach Martin Zächl von Münster und wird mit ihm in Steinach Nr. 48 sesshaft.
- Theresia (*1824)
- Katharina (*1830)

 

Fuchs Bachmair Besitzer

 

Sohn Georg übernimmt 1855 das Anwesen und ist ebenfalls als Zimmermann tätig. Er vermählt sich mit der Söldnertochter Katharina Laumer von Grand.

Als Georg 1858 als Nierenkrebs stirbt, geht die Witwe eine Ehe mit dem Weberssohn Wolfgang Weichselgartner von Wolferszell ein.

1892 übernehmen Katharina Laumer, eine Nichte der o.g. Katharina Laumer, und ihr Ehemann Ludwig Kellner das Anwesen. Die unehelich geborene Katharina dürfte bei ihrer Tante als Pflegetochter aufgewachsen sein.

 

Bachmair Kellner Besitzer

 

 

 

Am 08.02.1898 erwerben der Schuhmacher Johann Kirmer und seine Ehefrau Franziska, geb. Wanninger das Anwesen von Ludwig und Katharina Kellner. Ihr bisheriges Haus, das ehemalige Sachenbacher-Anwesen Hs.Nr. 49, veräußern sie an Joseph und Franziska Zeindlmeier.

Das Ehepaar hat sechs Kinder:
- Rosina (*1885)
- Maria (*1887)
- Franziska (*1889)
- Sofie (1893-1960) heiratet 1920 den Gemeindesekretär Ludwig Handwerker
- Cäcilia (*1895)
- Johann (1898-1981), Hoferbe

 

fo stei 1702 kopieDas Kirmer-Anwesen aufgenommen ca. 1930
Bild: Familie Hien, Steinach

 

Sohn Johann , der ebenfalls als Schuster tätig ist, übernimmt 1925 das Anwesen und heiratet die Bauerstochter Karolina Foidl von Wolferszell Nr. 22 ½.

Das Ehepaar hat vier Kinder:
- Johann (1925-2012)
- Maximilian (1926-2001)
- Maria (1928-1987)
- Josef (*1931)

 

 

Kirmer Besitzer

 

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Johann und Karolina Kirmer mit ihren Kindern
Maria, Josef, Johann und Maximilian
aufgenommen 1943
Bild: Familie Hien, Steinach

 

 

 

Tochter Maria übernimmt den Hof und heiratet Adolf Hien von Steinach Nr. 30.

 

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Das Kirmer/Hien- Anwesen aufgenommen 1956
Bild: Archiv f. Heimatgeschichte Steinach

 

 

 

 

1 Archiv für Heimatgeschichte Steinach, Untertanen der Hofmark Steinach 1623
2 StA Landshut, Landschaft Unterlands Bd 1183, Steuerregister der Hofmarksuntertanen Steinach 1623
3 Archiv für Heimatgeschichte Steinach, Gilt und Ausstandregister der Untertanen zu Steinach 1641
4 Archiv für Heimatgeschichte Steinach, Stiftregister der Hofmark Steinach 1691
5 Archiv für Heimatgeschichte Steinach, Landsteuer der Hofmark Steinach 1699
6 Da der Heiratseintrag von Markus und seiner Ehefrau Eva im Kirchenbuch von Steinach fehlen, kann dies nur vermutet werden. Allerdings gab es zu diese Zeit nur eine Taufe eines Markus Fuchs in Steinach, die hier auch passen würde.

 

Weitere Quellen:
BayHStA München, Kurbayern Hofkammer, Hofanlagsbuchhaltung Band 248, Konskription der Untertanen der Hofmark Steinach 1752
BayHStA München, Kurbayern Hofkammer, Hofanlagsbuchhaltung Band 514, Hofanlagsbuch der Hofmark Steinach 1760
StA Landshut, Rentamt Straubing B78, Häuser- und Rustikalsteuerkataster d. Steuerdistriktes Münster incl. Steinach 1808
StA Landshut, Rentamt Straubing B79, Umschreibebuch zum Häuser- und Rustikalsteuerkataster d. Steuerdistriktes Münster incl. Steinach 1814-1843
Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokolle der Steuergemeinde Steinach von 1838
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127) 10579, Umschreibehefte zum Urkataster  der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 1 – 72, 1843-1859
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127 10583, Umschreibehefte zum 1. Renov. Kataster der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 56 - Ende, 1859 – 1906
StA Landshut, Grundsteuerkataster (Rep.127 10587, Umschreibehefte zum 2. Renov. Kataster der Gemarkung Steinach Hs.Nr. 66-Ende, 1906 – 1960
BZAR Regensburg, Pfarrmatrikel der Pfarrei Steinach

 

veröffentlicht am 29.10.2026

 

Der Jägerhof Hs.Nr. 19 in Wolferszell

 

1760: Jägergut – 1808: ½ Jäger Hof Hs.Nr. 14 – 1838: Jägerhof Hs.Nr. 19

heute Mühlenweg 6

 

 von Claudia Heigl

 

Bei diesem Hof handelte es sich um eine uralte Besitzung des Herzogs von Bayern.

1579 hatte ein Michael Haß Erbrecht auf den Hof aufgrund eines fürstlichen Erbbrief von Herzog Albrecht in Bayern aus dem Jahr 1438.1
Zum Hof gehörte eine hölzerne Behausung, ein Stadl mit einer Tenne, Stall und ein Backofen, alles mittelmäßig erbaut. Davon dient Michael Haß an den Kasten Straubing jährlich mit 1 Pfund 1 Schilling 6 Regensburger Pfennige und 4 Regensburger Pfennige Stift.

 

uraufnahme

 Der Hof erhielt 1838 die Hs.Nr. 19
Das Nebenhaus die Hs.Nr. 20
Uraufnahme aus dem Jahr 1827
Quelle: Bay. Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas

 

 

Als weiterer Besitzer folgen  Georg Aigmair und dessen Ehefrau Margaretha.

 Aigmaier Besitzer

 

Als Georg Aigmair stirbt heiratet seine Witwe einen Johann Schmidbauer. Dieser könnte auch identisch gewesen sein mit dem Inhaber des Erbrechts auf dem Bachlhofes Nr. 3 (heute Gasthaus Schmid) in Wolferszell.

1632 quittierte Magdalena, weil. Georgen Aigmaires von Wolferszell und Margaretha seiner Hausfrau beide sel., nachgelassene Tochter anjetzt Georgen Kramers zu Rattiszell Ehewirtin ihren gewesenen Vormund Hans Aigmair zu Innersteinach nunmehr sel., stattdessen seiner hinterlassenen Witwe Barbara und ihrem Stiefvatern Hans Schmidbauer zu Wolferszell den Empfang von 135 Gulden 44 Pfennige 3 Heller.2

Als 1633 erstmals die Schweden einfallen, flüchtet Schmidbauer wohl in das sichere Straubing.
Am 02.07.1634 stirbt er dort an der zu dieser Zeit herrschenden Pest.3

Der Hof schien von den schwedischen Soldaten geplündert und verlassen gewesen sein.
1638 verkaufen die beiden Kirchenpröbste, der Hafner Bärtlme Ziflinger von Wolferszell und Simon Rothamer von Rotham, den verlassenen, und aufgrund der Schulden „heimbeschlagnen“ Hof zu Wolferszell um 250 Gulden an Mathias Jäger und dessen Ehefrau Walburga.4

Das Ehepaar hat mindestens vier Kinder:
- Sabina heiratet 1660 in Oberalteich Andreas Erndl, Bauer in Obermenach
- Sebastian (*18.01.1641 in Wolferszell)
- Leonhard (*27.04.1642 in Wolferszell) heiratet 1666 in Steinach die Bauerstochter Margaretha Neumayer von Frommried und wird dort Bauer
- Magdalena heiratet 1663 in Steinach Michael Aumüller, Müller auf der Stegmühl b. Oberalteich u. später Müller in Steinburg

 

Jaeger Besitzer

 

Ca. 16445  verkaufen Mathias und Walburga Jäger den Hof an Wolfgang und Ursula Holmer (ältere Schreibweise Halmayer) und ziehen nach Unterhartberg, wo Walburga am 01.02.1649 auch stirbt.

Die Herkunft von Wolfgang und Ursula Holmer ist nicht bekannt.

Zwei Töchter und ein Sohn können Wolfgang Holmer zugeordnet werden:6
- Katharina heiratet 1644 Georg Fuchs von Steinach
- Dorothea
Sohn Wolfgang wird am 05.05.1646 in Wolferszell geboren, hier ist die Mutter nachweislich Ursula.7

1649 stirbt Wolfgang und die Witwe Ursula geht erneut eine Ehe mit Wolfgang Huber von Dünzling ein, in der Sohn Adam zur Welt kommt.

1674 übernimmt Adam Huber den Hof von seinen Eltern. Dazu gehören „zwei schlechte Roß, ein Wagen, ein Pflug, ein Eggen, 2 Ochsen, 2 Steorl (junge Rinder), 2 Kühe, 2 Kälber und andere Baufahrnis.
Seine Stiefschwester Dorothe bekommen 32 fl 19 kr 5 hl und seine Stief- und  eheleiblichen Brüder Andre und Matthesen miteinander zu gleichen Teilen 52 Gulden.“8

Adam Huber ist in erster Ehe mit einer Helena verheiratet.
- Ein Sohn Lorenz (*1675) heiratet 1714 die Mesnerstochter Maria Katharina Hohbauer vom Kapflberg und wird dort Mesner.


In der zweiten Ehe mit einer Maria kommen sechs Kinder zur Welt:
- Andreas (*+1677)
- Elisabeth (*1679)
- Anna (*+1683)
- Anna (1685)
- Elisabeth (*1692)
- Wolfgang (*1693)

In dritter Ehe mit Maria Hien von Rotham kommt Sohn Adam Andreas zur Welt, der auch Hoferbe wird.

1714 heiratet er die Bauerstochter Magdalena Geier von Kößnach.
Das Ehepaar hat sieben Kinder:
- Johann Joseph (*1715)
- Johann (1716-1786)
- Maria Anna (*1718)
- Magdalena (*1719)
- Johann Adam (*+1721)
- Maria Katharina (*+1722)
- Ursula (*1727)

Sohn Johann übernimmt ca. 1736 den Hof von der Mutter und heiratet die Bauerstochter Maria Schwarzensteiner von Riglberg.
Das Ehepaar bekommt drei Kinder:
- Andreas (*+1737 in Wolferszell)
- Andreas (1738-1739 in Wolferszell)
- Anna Maria (*1743 in Münster)

 

Holmer Besitzer

 

1740 tauscht Familie den Hof mit Adam und Jakobe Dietl und ziehen nach Münster Nr. 13

Adam und Jakobe haben insgesamt drei Kinder:
- Jakob (*1738 in Münster), Hoferbe
- Magdalena (*+1741 in Wolferszell)
- Mathias (*1743 in Wolferszell)

1742 stirbt der 47-jährige Bauer und Witwe geht erneut eine Ehe mit dem Halbbauerssohn Johann Georg Färber von Münster Nr. 1 ein.
In der Ehe kommt nochmals eine Tochter Apollonia zur Welt, die jedoch mit 2 ½ Monaten stirbt.

Hoferbe wird 1762 der älteste Sohn Jakob Dietl. Als Bäuerin holt er sich die Bauerstochter Maria Magdalena Zeindlmeier von Agendorf auf den Hof.

In der Ehe kommen sieben Kinder zur Welt:
- Johann Michael (*+1764)
- Johann Michael (*1765), Hoferbe
- Joseph (*1768)
- Anna Maria (*1770)
- Katharina (*1772)
- Jakob (*1775)
- Mathias (*1779)

1811 übergeben die Eltern den Hof an ihren ältesten Sohn Johann Michael, der die Bauerswitwe Maria Anna Hartberger von Steinach Nr. 24 zur Ehefrau nimmt.
Maria Anna bringt zwei Söhne mit in die Ehe:
- Johann Georg Hartberger (*1803)
- Michael (*1805)

Da die Ehe mit Johann Michael Dietl kinderlos bleibt, übernimmt Michael Hartberger nach dem Tod des Stiefvaters 1822 den Hof von seiner Mutter.

Vier Jahre später heiratet er die Bauerstochter Anna Dietl von Steinach Nr. 17.
In der Ehe kommen zwölf Kinder zur Welt, von denen nur sechs das Erwachsenenalter erreichen:
- Anna (*1827 in Wolferszell)
- Franziska (*1832 in Wolferszell)
- Johann Baptist (*1833 in Wolferszell)
- Michael (1834-1893), stirbt unverheiratet mit 59 Jahren an einem Lungenleiden a.d. Aichmühl
- Karolina (1836-1876) stirbt unverheiratet mit knapp 40 Jahren an einem Herzschlag i.d. Aichmühl
- Therese (*1839)

 

Dietl Besitzer

 

 

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 aufgenommen im April 1983
Quelle: Archiv f. Heimatgeschichte Steinach, Bestand Luftbildverlag Bertram, München

 

 

Der „Rest des zertrümmerten Jägerhofes“

Nachdem Michael und Anna Hartberger ein paar Äcker an Martin Zeilmair von Gschwendt verkauft haben, veräußern sie die Hofstelle mit 69 Tagwerk Grund am 11.08.1837 um 2.800 Gulden an Mathias und Therese Zollner von Gschwendt und kaufen dafür die Aichmühle.

Das Nebenhaus des Hofes verkaufen die Hartbergers mit ein paar Wiesen und Äckern an den Wolferszeller Kramer Joseph Wiesmüller. Es erhält später die Hs.Nr. 20.

Mathias und Therese Zollner waren vorher in Gschwendt Hs.Nr. 4 ansässig gewesen.

Das Ehepaar hat zehn Kinder, von denen sechs im Kindsalter sterben:
- Johann Baptist (*1819), Hoferbe
- Therese (*1825) heiratet 1846 in Parkstetten den Bauern Joseph Bachl von Bärnzell Nr. 2
- Katharina (*1827)
- Franziska (*1830) heiratet 1855 in Steinach den Bauern Jakob Gierl von Dunk

Als sich die Gelegenheit bietet kaufen Mathias und Therese Zollner 1855 auch das Nebenhaus Hs.Nr. 20 mit 11 Tagwerk Grund wieder zurück.

1850 übergeben sie den Hof an ihren Sohn Johann Zollner, der die Gütlerstochter Katharina Dengler von Münster Hs.Nr. 40 heiratete.  

Bei der Geburt ihres ersten Kindes Anna stirbt Katharina im Alter von 25 Jahren. Ihre kleine Tochter wurde auch nur zehn Tage alt. Der Witwer geht vier Monate später erneut eine Ehe mit der Söldnerstochter Therese Meier von Agendorf ein.
Aus der Ehe gehen wieder zehn Kinder hervor, von denen jedoch nur drei das Erwachsenenalter erreichen:
- Theresia (*1855)
- Anna Maria (*1857) heiratet 1916 in Oberalteich Franz Xaver Barein
- Katharina (*1860)

 

Zollner Besitzer

 

 

Nach 18 Jahren kommen die Zollners in finanzielle Schwierigkeiten und der nun 77 Tagwerk große Hof wird 1868 an Andreas Raab um 8.625 Gulden versteigert.

straubinger tagblatt 19021868

 Die Bekanntmachung der Versteigerung im Straubinger Tagblatt am 19.02.1868

 

 

 Johann Zollner stirbt 1874 an einem Schlaganfall auf dem Nachhauseweg.
Die beiden Zeitungsberichte zeigen damit, wie unterschiedlich ein und dasselbe Ereignis in der damaligen Presse dargestellt werden konnte.

Todesanzeige png

 

 

 

 

Das ehemalige Nebenhaus mit dem Zubaugütl wird separat an einen Alois Stegbauer verkauft.

Die Herkunft von Raab ist unbekannt. Bei der Taufe des Sohnes Ludwig (*1874) wird als seine Ehefrau eine Katharina Haas, Bauerstochter von Großenpinning, angegeben.
Acht Jahre später tauschten die Haas‘ ihren Besitz am 30.12.1876 mit den Immobilienhändlern Groetsch Max u. Amalie und Xaver Niedermayer, gegen das Anwesen Nr. 54 und 56 in Seibersdorf.

 

Raab Besitzer

 

Drei Monate später, am 20.03.1877 tauschten Immobilienmakler das Haus wieder mit Johann Baptist und Katharina Schuhbauer von Wolferszell Haus Nr. 8
Die Händler Groetsch/Niedermayer tauschten bzw. verkauften in kurzer Zeit die Höfe Nr. 8 und 19 in Wolferszell und splitterten dabei Grundstücke ab und verkauften diese separat.

 

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  aufgenommen im April 1983
Quelle: Archiv f. Heimatgeschichte Steinach, Bestand Luftbildverlag Bertram, München

 

1881 stirbt Johann Schuhbauer mit 55 Jahren und seine Witwe übergibt  1890 ihrem Sohn Joseph Schuhbauer das Anwesen. 1893 heiratete dieser die Söldnerstochter Karolina Bachl von Steinach Nr. 8.

Sohn Joseph jun.  übernimmt 1940 den Hof und ehelicht die Bauerstochter Franziska Fuchs von Hagnzell.
Seine unverheiratete Schwester Karolina Schuhbauer ist eine große Wohltäterin der Kapflberger Kirche.

 

Schuhbauer Besitzer

 

schuhbauer karolina

 Gedenktafel für die Wohltäterin Karolina Schubauer an der Kapflberger Kirche.
Bild: Claudia Heigl

 

 

1 StaLa, Rentkastenamt Straubing B38, Sal- und Urbarsbuch des Rentkastenamts Straubing, Band II 1579-1807, fol 144‘
2 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P47,  fol. 10‘  Quittung von 1632
3 Jahresbericht des Hist. Vereins für Straubing und Umgebung e.V. Jahresbericht Band 61 (1958): Totenbuch der Pfarrei St. Jakob/Straubing 1625 – 1635, S.105

4 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P51,  fol.7  Kaufbrief vom 1638
5 Bei der Hochzeit der Tochter Katharina am 10.10.1644 wird Wolfgang Halmayer, als Bauer in Wolferszell bezeichnet.

6 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P64 I,  fol. 24  Quittungsbrief vom 19.11.1680 „Katharina Hollermayerin von Muckenwinkling quittiert ihrem Stiefbrudern Adam Hurber von Wolferszell den Empfang von 23 fl 39 Hl . Schwester Dorothes bereits verstorben. 19. November 1680“
7 *KB Steinach/Bd.1, S.87

8 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P62 II, fol.148  Übergabe vom  04.04.1674

 

weitere Quellen:
StaLa, Rentkastenamt Straubing B38, Sal- und Urbarsbuch des Rentkastenamts Straubing, Band II 1579-1807
BayHStA Kurbayern Hofkammer 114, Konskription des Haupkastenamts Straubing von 1752
Rentamt Straubing B138, Häuser- und Rustikalsteuerkataster Wolferszell 1808
Rentamt Straubing B139, Umschreibbuch zum Häuser- und Rustikalsteuerkataster Wolferszell 1814-1843
Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Agendorf von 1836
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9932, Umschreibeheft von Agendorf 1843 - 1859
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9935 Umschreibeheft von Agendorf 1859 - 1894
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9939 Umschreibeheft von Agendorf 1894 - 1960
BZA Regensburg, Pfarrmatrikel der Pfarrei Steinach

 

Veröffentlicht am 06.10.2026