Der Schötz-Hof – früher „der halbe Bergbauernhof“ Hs.Nr. 34
in Agendorf
1760: ½ Ortbau – 1808: Hs.Nr. 1
heute Mitterfelser Str. 2
von Claudia Heigl
Wie bei allen Höfen in Agendorf war auch bei diesem Hof das Domkapitel Augsburg der Grundherr.
Im Jahr 1535 verkauft das Domkapitel Augsburg seine Rechte an der Stadt Straubing sowie an verschiedenen Gütern, darunter auch das Dorf Agendorf, an Herzog Ludwig X. von Bayern. Der Grundherr des Hofes ist damit bis ins 19. Jahrhundert der Herzog von Bayern. Der Besitz wird vom Rentkastenamt Straubing verwaltet, das die Steuern einzieht. Diese Güter werden auch als „propsteiische Güter“ bezeichnet.
Familie Foidl
Im Steuerbuch von 1578 erscheint Georg Feuerl als Besitzer von „zwei Viertelbaus“. Dabei ist vermerkt, dass zuvor Michael Hartberger den Hof inne hatte. Der Wert des Besitzes wird mit 30 Pfund Regensburger Pfennigen angegeben.1
Im Salbuch von 1579 wird der Hof näher beschrieben. Georg Feuerl besitzt den Hof im Erbrecht aufgrund eines Kaufbriefes aus dem Jahr 1530. Zum Anwesen gehören eine hölzerne Behausung, ein Stadl mit Tenne, ein Stall sowie ein Backofen, alles in mittelmäßiger Bauweise. Dies lässt vermuten, dass Georg Feuerl in den Hof eingeheiratet hat.2
Zur gleichen Zeit sitzt ein Andreas Foierl als Bauer auf dem nahegelegenen Kindlasberg. Die Familie Feuerl (auch Foyerl, Voyerl, später Foidl) ist dort bereits 1529 nachgewiesen. Der Familienname könnte sich vom „Vayer Kündlasperger“ ableiten (siehe auch Kindlasberg).
Georg Feuerl stammt möglicherweise von diesem Hof ab, was auch den späteren Hofnamen „Bergbauernhof“ erklären würde.3

Der Hof bekam 1838 die Hs.Nr. 34
Uraufnahme aus dem Jahr 1827
Quelle: Bay. Vermessungsverwaltung München, Bayernatlas
Nachfolger ist laut Salbuch ein Michael Foitl, vermutlich ein Sohn Georg Feuerls. Ihm folgt wiederum ein Sohn namens Georg Foyerl.
Von diesem Georg Foyerl liegen mehrere Urkunden vor. Er ist mit einer Frau namens Ursula verheiratet. Im Jahr 1610 verkaufen er und seine Ehefrau zwei Tagwerk Wiese samt einem Acker, dem sogenannten Großacker, an den Bauern Michael Wenzl von Hoerabach. Den Grundbesitz hat Georg von seinen Geschwistern nach dem Tod des Vaters geerbt.4
Von dem Ehepaar sind mindestens acht Kinder nachgewiesen:
- Jodokus (auch Jobst) (1601-1681), Bauer in Agendorf Nr. 35
- Michael, wanderte nach Wien aus und starb dort um 1663 5
- Georg, ist bei der Erbverteilung im Jahr 1663 bereits seit 37 Jahren verschollen. „Keiner wisse, ob er noch lebt“.5 6
- Sebastian (1621-1681), Söldner in Agendorf Hs.Nr. 37
- Magdalena heiratet 1661 Michael Haimerl, Bauer in Unterparkstetten und 1673 Ambros Trostmayer
- Maria, ist 1664 noch unverheiratet
- Michael (1626-1697), Hoferbe
- Ursula (+1692) heiratet 1650 in Steinach den Witwer und Bauern Michael Obermayer von Niedermenach und 1662 Georg Sollinger
Dass zwei lebende Söhne den Namen Michael tragen, ist im 17. Jahrhundert nicht ungewöhnlich. Immer wieder erreichen Geschwister mit gleichen Vornamen das Erwachsenenalter. Häufig geben die Taufpaten den Ausschlag für die Namenswahl. Wechseln die Paten und tragen zufällig denselben Vornamen, erhält auch das nachgeborene Kind erneut diesen Namen.
Der Dreißigjährige Krieg
Zwischen 1633 und 1648 wird die Gegend dreimal von schwedischen Soldaten heimgesucht. Sie plündern und töten rücksichtslos. Dazwischen ziehen auch immer wieder bayerische Truppen durch das Land und nehmen sich von den Bauern, was sie benötigen.
Von den neun Höfen in Agendorf überlebt nur die Familie Foidl die Überfälle beziehungsweise ist auch nach dem Krieg noch auf ihrem Hof ansässig (siehe auch Dreißigjähriger Krieg). Auch Georg Foyerl überlebt den Krieg nicht. Bis 1644 entrichtet seine Ehefrau Ursula noch die Abgaben für den Hof.
Im Schmalzregister führt Ursula in den Jahren 1641 und 1642 jeweils fünf Gulden an das Kastenamt Straubing ab. Zwischen 1643 und 1646 werden jährlich zehn Gulden abgeführt, 1647 wieder nur fünf Gulden. Im Jahr 1648 zahlt keiner der Agendorfer Höfe eine Abgabe. 1649 werden wieder fünf Gulden, 1650 zehn Gulden entrichtet.7
Am 18.01.1644 übernimmt während des Dreißigjährigen Krieges der jüngste Sohn Michael den Hof.8
Er heiratet im selben Jahr die Bauerstochter Anna Wintermayer von Weingarten bei Mitterfels. Als Heiratsgut bringt die Braut 120 Gulden sowie ein Bett und eine Kuh in die Ehe ein.9
Als sich Michael Foidl beim dritten schwedischen Überfall im Jahr 1647 in das Schloss Steinach flüchtet, nehmen ihm die Soldaten dort drei Rösser ab. Insgesamt plündern 62 Reiter das Schloss und erschießen auch den Steinacher Hofmarksrichter Albert Dietlmayer. Im Jahr 1648 stellt der Straubinger Rentmeister Wolf Jakob Freyman dem Bauern einen Schein aus, nachdem eines der Pferde wiedergefunden wird und Michael es zurückerhält.10
Elf Kinder kommen in der Ehe zur Welt, von denen mindestens fünf im Kindsalter sterben:
- Walburga (*30.03.1645)
- Maria (*02.12.1646) bringt am 27.05.1675 einen unehelichen Sohn namens Georg zur Welt. Als Vater ist Johann Unger, Sohn des Leonhard Unger, Bauer in Unterniedersteinach angegeben.
- Konrad (*03.02.1649 + 15.09.1649)
- Andreas (*21.11.1650 + 28.11.1650)
- Vitus (*09.06.1652 + 16.06.1652)
- Johann (*14.11.1653 + 25.03.1654)
- Apollonia (*28.07.1655) heiratet am 22.01.1676 Jakob Unger, Bauer in Unterniedersteinach Nr. 4. Die Trauung findet am Krankenbett statt.11 Vier Tage nach der Hochzeit stirbt Jakob. Der weitere Lebensweg von Apollonia ist unbekannt.
- Adam (*01.01.1658 + 29.03.1683)
- Gregor (*26.02.1660)
- Gregor (*07.04.1663), Hoferbe
- Magdalena (*20.07.1666) heiratet am 24.11.1687 in Steinach Mathias Gruber Bauerssohn von Steinach Nr. 11
Am 31.08.1686 übergeben Michael und Anna Foidl den Hof an ihren Sohn Gregor.12 Zwei Monate später heiratet dieser die Bauerstochter Anna Riedl von Agendorf Nr. 38.
Das Ehepaar bekommt acht Kinder:
- Margaretha (*15.07.1688 +19.07.1688)
- Ursula (*06.10.1689 +05.01.1690)
- Maria (*09.02.1691) heiratet 1713 in Steinach den Halbbauerssohn Christoph Holzer von Steinburg und lebt mit ihrer Familie in Steinach.
- Apollonia (*01.03.1693) heiratet 1711 in Hunderdorf den Halbbauerssohn Norbert Holzer von Steinburg
- Johann (*01.05.1695)
- Sebastian (*20.01.1697)
- Maria (*07.12.1698)
- Michael (*31.07.1700) heiratet 1727 die Tagelöhnerstochter Katharina Diez von Steinach und erwirbt später mit ihr das Söldenanwesen Hs.Nr. 41 in Steinach.
Im Jahr 1704 stirbt Gregor im Alter von 41 Jahren. Seine Witwe heiratet in zweiter Ehe den Bauerssohn Stephan Roßhaupter (auch Roßhäutpl) von Oberzeitldorn. 1710 verkauft das Ehepaar den Hof. Ihr weiterer Lebensweg ist nicht bekannt.

Ab 1710 im Familienbesitz der Familie Zeindlmayer – Bachl - Schötz
Ab dem Jahr 1710 befindet sich der Hof im Besitz der Familie Zeindlmayer. Als neue Besitzer kommen Maria und Georg Zeindlmayer auf den Hof.
Georg Zeindlmayer (auch Zeitlmayr geschrieben) ist der Sohn der Wirtsleute Sebastian und Ursula Zeindlmayer. Er wird 1673 in Unterparkstetten geboren und zieht 1683 mit seinen Eltern nach Muckenwinkling. Die Familie Zeindlmayer ist bereits 1640 in Unterparkstetten nachweisbar, wobei der Familienname in den Kirchenbüchern lediglich als „Zeindl“ erscheint.
Im Jahr 1703 heiratet Georg die Bauerstochter Maria Bachl von Trudendorf Nr. 73. Zunächst lebt die Familie in Trudendorf, wo auch die beiden ersten Kinder zur Welt kommen.
Fünf Kinder des Ehepaares sind bekannt:
- Katharina (*25.11.1707) heiratet 1733 den Bauern Vitus Fuchs von Schmelling
- Georg (*13.01.1710), Hoferbe
- Ursula (*14.10.1713) heiratet 1739 den Bauern Sebastian Rothamer von Wolferszell Nr. 15
- Maria heiratet 1736 in Steinach den Bauerssohn Michael Stubenhofer von Gschwendt und wird mit ihrem Ehemann in Hof bei Stallwang sesshaft.
- Eva (*19.05.1716) heiratet 1743 den Bauern Mathias Eisenharter von Aign
Im Jahr 1732 übernimmt der einzige Sohn Georg Zeindlmayer den Hof von seinen Eltern. Vier Jahre später heiratet er die Bauerstochter Anna Maria Kain von Unterparkstetten Nr. 33 (heute Bogener Str. 26).
Fünf Kinder kommen in der Ehe zur Welt:
- Maria Magdalena (1738-1814) heiratet 1763 den Bauern Jakob Dietl von Wolferszell Nr. 19
- Maria Anna (1742-1828) heiratet 1767 den Bauern Johann Georg Schirmbrand von Agendorf Nr. 39
- Maria Theresia (*1745) heiratet 1774 den Bauern Johann Simon Spießl von Münster Nr. 30, 1790 Johann Georg Färber und 1798 Simon Sieber.
- Anna Maria (1749-1790) heiratet 1785 den Bauern Paul Groß von Unterhartberg Nr. 74
- Johann Georg (1756-1832), Hoferbe
Im Jahr 1785 übernimmt erneut der einzige Sohn Johann Georg das Anwesen. Seine Ehefrau wird die Bauerstochter Maria Magdalena Foidl von Agendorf Nr. 38 (heute Kettl).
Wieder kommen fünf Kinder zur Welt:
- Joseph (1787-1830), übernimmt 1813 den Hof von seinem Onkel Johann Georg Foidl in Agendorf Nr. 38
- Katharina (1790-1828) Hoferbin
- Magdalena (1796-1803), stirbt mit 7 Jahren an Blattern
- Anna Maria (1798-1870) heiratet 1826 den Bauern Michael Bachl von Pellham Nr. 28
- Anna (*1801) heiratet 1834 in Straubing/St. Jakob den Bauerssohn Andreas Foidl von Rotham. Das Ehepaar lebt in Straubing.

Nachdem der einzige Sohn Josef 1813 den Hof vom Bruder seiner Mutter, Johann Georg Foidl in Agendorf, übernommen hat, übergeben die Eltern ihr Anwesen am 10.03.1822 an ihre älteste Tochter Katharina Zeindlmayer. Diese heiratet den Bauerssohn Jakob Bachl von Pellham, mit dem sie bereits eine vorehelich geborene Tochter hat, die auf den Namen Katharina getauft wurde.
Vier Jahre später heiratet ihre Schwester Anna Maria in den Bachl-Hof in Pellham ein.
Katharina bringt nochmals vier Kinder zur Welt, wobei die Geburten mit großen Schwierigkeiten verbunden sind.
Drei Kinder sterben unmittelbar bei oder kurz nach der schweren Geburt. Auch die hinzugezogenen Landärzte können zweimal nur die Mutter retten.
- Katharina (*1819)
- Anonymus (*+1824)
- Michael (1825-1877), Hoferbe
- Anonymus (*+1827)
- Anonymus (*+1828)
Die fünfte Geburt kostet Katharina das Leben. Sechs Tage nach ihrem Sohn stirbt auch die Wöchnerin.
Der Pfarrer vermerkt hierzu in Kirchenbuch: „Eine wahrhaft fromme Mutter und gläubige Christin, eine friedfertige Frau, die sich durch Geduld und Beständigkeit bis ans Ende auszeichnete und in das Leben der Heiligen einging.“
Der Witwer geht eine zweite Ehe mit der Wolferszeller Bauerstochter Katharina Weber ein.
Aus der Verbindung gehen keine weiteren Kinder mehr hervor.
Der einzige Sohn Michael übernimmt 1854 den Hof und heiratet die Bauerstochter Therese Heisinger von Hoerabach.
Das Ehepaar hat drei Kinder:
- Karolina (*1855)
- Johann Baptist (1857-1910) heiratet 1891 in den Helmbrecht-Hof in Steinach Nr. 45 (heute Foidl) ein.
- Michael (1858-1896), Hoferbe
Michael erkrankt schwer an einer Gliederkrankheit. Kurz vor seinem Tod übergibt er 1877 seinem noch minderjährigen, 19-jährigen Sohn Michael jun.. Zum Vormund wird sein Schwager Johann Heisinger von Hoerabach bestellt. Dem Bruder Johann muss der Hoferbe 7000 Gulden und seiner Schwester Karolina 6000 Gulden und zwei Kühe als Heiratsgut ausbezahlen.
Vier Tage nach der Übergabe stirbt der 52-jährige. Seine Ehefrau Therese war bereits sechs Jahre zuvor im Alter von 50 Jahren an Blattern verstorben.
Zwei Jahre später heiratet Michael Bachl die Rothamer Bauerstochter Katharina Rothamer.
Aus der Ehe gehen zehn Kinder hervor, von denen zwei im Säuglingsalter sterben:
- Johann Baptist (1880-1957), Hoferbe
- Theresia (*1881)
- Michael (*1882)
- Katharina (*1885) heiratet 1913 den Bauern Johann Ruhland von Ittling
- Maria (*+1886)
- Maria (1887-1941), bleibt unverheiratet auf dem Hof
- Karl (1888-1925), ist Bräumeister in Falkenfels, stirbt unverheiratet auf dem Hof
- Karolina (1891-1965), verh. Kienberger in Wetzelsberg
- Ludwig (*1893)
- Kreszenz (*+1894)
Im Jahr 1896 stirbt der 37-jährige Bauer Michael Bachl an Lungenschwindsucht. Er hinterlässt acht Kinder im Alter zwischen 16 und 3 Jahren.
Gegen den damaligen Gepflogenheiten heiratet die 36-jährige Witwe nicht erneut, sondern bewirtschaftet den Hof selbständig weiter.
1921 übergibt sie den Hof an ihren ältesten Sohn Johann. Der 41-jährige heiratet die Bauerstochter Katharina Hilmer von Wiesenzell.
Aus der Ehe gehen vier Töchter hervor.
Am 13.07.1932 stirbt die Seniorbäuerin Katharina Bachl geb. Rothamer im Alter von 72 Jahren. Vier Monate später stirbt auch ihre Schwiegertochter Katharina geb. Hilmer im Alter von 46 Jahren.
Der Witwer heiratet nicht erneut und zieht seine vier Töchter, die beim Tod der Mutter zwischen vier und elf Jahre sind, mit Hilfe seiner Schwester auf.

aufgenommen ca. 1980
Quelle: Familie Schötz, Agendorf
Im Jahr 1949 übergibt er den Hof an seine älteste Tochter Maria Bachl, die noch im gleichen Jahr Mathias Schötz von Untermiethnach heiratet.


Der Schötz-Hof
aufgenommen 2018
Bild: Claudia Heigl
1 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B99, Steuerbuch des fürstl. Kastenamts Straubing 1578
2 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing B39, Sal- und Urbarsbuch über die propsteiischen Lehengüter des Rentkastenamts Straubing, 1579, fol. 53‘
3 Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Agendorf von 1836. Hier wird der Hof als Bergbauernhof bezeichnet.
4 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P28, fol.71 Kaufvertrag über zwei Tagwerk Wiesmad vom 10.07.1610
5 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P59 II, fol.213 Bürgschaft ex 51 fl. vom 09.02.1663
6 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P59 III, fol.458 Quittung um bezahltes Erbteil 1664
7 StA LandshutRentkastenamt Straubing B90, Schmalzbuch des Kastenamtes Straubing 1641 - 1650
8 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P 66 I, fol. 74 Übergabebrief vom 31.08.1686
9 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P56, fol.34 Heiratsbrief vom 07.10.1656
10 BZA Regensburg, Pfarrmatrikel Steinach Bd.11/22, S. 36
11 BZA Regensburg, Pfarrmatrikel Kirchroth Bd.1, S. 210
12 StA Landshut, Rentkastenamt Straubing, P 66 I, fol. 74 Übergabebrief vom 31.08.1686
Weitere Quellen:
BayHStA Kurbayern Hofkammer 515, Konskription des Hauptkastenamts Straubing Amt Trudendorf von 1760
StA Landshut, Rentamt Straubing B130, Häuser- und Rustikalsteuerkataster Trudendorf incl Agendorf 1808
StA Landshut, Rentamt Straubing B131, Umschreibebuch zum Häuser- und Rustikalsteuerkataster Trudendorf incl Agendorf 1814 - 1843
Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Agendorf von 1836
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9932 Umschreibeheft zum Grundsteuerkataster von Agendorf 1843 - 1859
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9935 Umschreibeheft zum Grundsteuerkataster von Agendorf 1859 - 1894
StA Landshut, Grundsteuerkataster 9939 Umschreibeheft zum Grundsteuerkataster von Agendorf 1894 - 1960
BZA Regensburg, Pfarrmatrikel der Pfarrei Steinach
Kulturkreis Josef Schlicht e.V., Jahresheft 1993/94, Ausgabe 2/1994
Veröffentlicht: 01.02.2026